Nach der Hochtzeit - Kirsten Behmke, unsere Hochzeits HP

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Die Hochzeiten

         Nach der Hochzeit

Nun muss ich Euch noch erzählen wie es war, als wir am nächsten Tag nach unserer Hochzeit , zurück nach Hause fuhren. Der Familie hatten wir ja schon am Telefon gebeichtet, was wir so in unserem Urlaub getrieben hatten. Nun mussten wir überlegen, wie wir der breiten Masse, sprich unseren Freunden und Bekannten die ganze Sache mitteilen sollen.
Das heißt, überlegt hatten wir uns, im November eine große  Feier zu machen. Dazu hatten wir schon Einladungen ausgedruckt und Umschläge, die mit einer Rose bemalt werden sollten. Ein Bild von der standesamtlichen Hochzeit dazu, fertig war die Einladung.
Als erstes haben wir es unseren Vermietern Margrit und Heinrich mitgeteilt. Margrit wollte sofort wissen, wie Alles von statten gegangen ist.
Abends wollten wir mit Margrit, Heinrich und Dora einen Sekt trinken und schon mal die ersten Bilder von der Hochzeit zeigen.
Heinrich und Margrit sagten freudig zu, Dora wollte erst absagen, als wir aber sagten, warum sie auch kommen sollte, war sie so überrascht, dass sie nun versprach, zu kommen.
An diesem Abend war es sehr schön zusammen zu sitzen, sich Bilder an zu sehen und zu erzählen, wie man es fertig gebracht hat, Alles zu verheimlichen.
Doch die Heimlichkeiten gingen weiter, die Drei mussten uns versprechen nichts zu sagen, bis die Einladungen draußen waren. Dies fiel besonders Dora schwer, aber auch sie versprach, nichts an die Nachbarn und Freunde weiter zu geben.
Zwei Tage später hatte Michael´s Freund Ingo Geburtstag, doch auch hier taten wir so ,als wenn nichts passiert wäre. Wir hatten uns überlegt, nichts zu sagen, damit wir den Geburtstag nicht stören.
Auch diese Aktion sollte später noch für einige Lacher sorgen, genauso die Geschichte, dass eine Bekannte mit Heinrich sprach und er mich als Michaels Freundin vorstellte. Deren Sohn (auch ein guter Bekannter von uns) behauptete später, dann hätte Heinrich ja an diesem Tag seine Mutter belogen. Denn am diesem Tag hätte Heinrich die ganze Sache ja schon gewusst.
Einige Tage später verteilten wir die Einladungen, auf einige davon schrieben wir, die Leuten sollten Abends mit uns anstoßen .
Einige von den Leuten staunten wohl nicht schlecht, als die Einladung kam.
Die Leute kamen auch mit Blumen, um uns zu gratulieren. Wieder erzählten wir unsere Geschichte und freuten uns über den gelungenen „Streich“, den wir den Freunden und Bekannten gespielt hatten.
Wir zeigten Bilder von der standesamtlichen Hochzeit und wie Alles entstanden ist.
Die Freunde und Bekannte freuten sich mit uns auf die große Feier im November, die wir auch schon etwas geplant hatten.
Aber dies ist eine andere Geschichte und soll das nächste Mal erzählt werden.

Lieben Gruß
                            Kirsten


 
 
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